Wer wir sind

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Ein paar Worte über uns

Das Ziel unserer Initiative ist es, die politischen Entscheidungsträger für die große Zahl an Menschen zu sensibilisieren, die sich entweder bewusst gegen eine Impfung entschieden haben, und/oder die mit ihrem Votum dafür eintreten, dass die so sehr spürbaren Gräben in unserer Bevölkerung nicht weiter vertieft werden. “Nein-zur-Impfpflicht-in-Deutschland” will diesen Teil unserer Gesellschaft in numerischer Form sichtbar machen.
Getragen wird die Initiative von Menschen, die es als ihre demokratische Pflicht ansehen, sich dafür einzusetzen, dass eine impfkritische Minderheit nicht immer weiter marginalisiert und ausgegrenzt wird.
Uns treiben weder kommerzielle, noch anders geartete eigennützige Interessen an. Wir agieren unabhängig von Parteien oder sonstigen Organisationen. Wir sind lediglich aufmerksame und sensible Bürgerinnen und Bürger, die die Entwicklungen in Deutschland nicht länger einfach so hinnehmen können und wollen. Deshalb engagieren wir uns.

Wir beobachten mit Sorge, wie unser Wertesystem erodiert. Dieser Entwicklung möchten wir uns entgegenstellen, denn wir betrachten unser Grundgesetz als zentrales Gut, das es zu schützen gilt. Unser Mißtrauen richtet sich gegen eine einseitige, häufig auch propagandistische Berichterstattung in den Medien, gegen Politiker, die Handlungen und Maßnahmen mit dem Argument der Alternativlosigkeit durchsetzen und gegen Wissenschaftler, die sich einem ergebnisoffenen Diskurs verweigern.

„Für mich ist unvorstellbar, dass in diesem Land, das eine besondere historische Verantwortung trägt, Menschen gegen ihren Willen zu einem medizinischen Eingriff gezwungen werden und damit das Selbstbestimmungsrecht, die Autonomie und die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen auf gravierende Weise verletzt wird. Es erschüttert mich, wie alte Muster aufbrechen und staatliche Autorität an unerbitterlicher Härte gewinnt.

Dabei beunruhigt es mich zutiefst, dass sich Menschen, die sich auf ihre demokratischen Grundrechte berufen und diese leben, Hass ausgesetzt sehen und in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht werden, einzig weil sie sich aus persönlichen Gründen gegen eine Impfung entschieden haben. Und wenn mir Freunde sagen, dass sie sich ‚wie Verfolgte in einem besetzten Land fühlen‘, dann darf ich nicht mehr schweigen.“

Georg Armbruester

„Aufgeschreckt von den dramatischen Bildern aus China reagierte ich Anfang 2020 zunächst mit Sorge auf die Beschwichtigungen der deutschen Politiker.
Als sich ein eklatanter Mangel an Schutzbekleidung abzeichnete, setzte ich mich an die Nähmaschine und fabrizierte aus alten Tischdecken Behelfsmasken – während die Politik plötzlich eine der mir aus anderen Politikfeldern (Asyl, Kernkraft …) schon allzu bekannten 180-Grad-Wenden hinlegte.

Mir liegt an sachlicher Aufklärung und an einem Dialog; zuallererst jedoch am Respekt der Grundrechte, die kein „Privileg“ für „Wohlverhalten“ sein dürfen.

Als Opfer eines Impfschadens im Säuglingsalter (Impfpflicht gegen Pocken) ist mir das Recht auf körperliche Unversehrtheit insbesondere von Kindern ein Herzensanliegen.“

Katharina Münz

Dirk H.
„Die entscheidende Frage, die sich Politiker, Journalisten und auch alle Bürger meiner Meinung nach generell stellen sollten, ist, ob sie wirklich absolut sicher sind, dass die Handlungen und Maßnahmen, die sie durchsetzen wollen, propagieren oder unterstützen, am Ende weniger Schaden anrichten, als sie nützen. Sind wirklich alle Folgen überschau- und absehbar? Sowohl die kurz-, als auch die langfristigen? Für Mensch und Umwelt? Für jeden überall und zu jeder Zeit?

Wer diese Fragen nicht eindeutig mit ja beantworten kann und dann trotzdem seine Meinung und Pläne womöglich sogar gegen Widerstände durchsetzt, der lädt eine nicht wieder gut zu machende Schuld auf sich, so empfinde ich das.

Auch mit den besten Absichten kann man immensen Schaden anrichten. Daher sollte man – das ist meine feste Überzeugung – auf eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Verhalten der Menschen vertrauen, sich auf die Dinge beschränken, die die Menschen unterstützen, statt ihnen die eigene Meinung, Maßnahmen oder gewünschtes Verhalten aufzuzwingen. Auf diese Weise würde uns wohl allen viel Leid erspart – und so mancher Konflikt.“

Dirk Heurich

„Ich war schon immer irgendwie politisch aktiv, doch meine eigenen politischen Orientierungen und die gerade der Parteien aus dem eher linken Milieu haben sich zunehmend auseinandergelebt. Spätestens seit etwa 2015 läuft etwas gehörig schief und das Corona-Desaster hat die zunehmend stärker zutage tretenden Schwächen unseres politischen Systems offenbart. Wir müssen zurück zu den Grundgedanken eines einst aus gutem Grund geschaffenen Grundgesetzes.

Die unsägliche Impfkampagne, die den Eindruck macht, als wolle man mit dem Kopf durch die Wand, ist nur vorläufiger Endpunkt eines umfassenden gesellschaftlichen Desasters.“

Michael Malzahn